Raspberry Pi Server

Daten für unterwegs verfügbar machen. Dies ist ein Thema was oft angesprochen wird und einige Programme verfügen bereits über Weboberflächen für den Fernzugriff auf die jeweiligen Applikationen.
Mit dem Raspberry Pi ist dies ebenfalls möglich, da der Raspberry Pi kaum Strom (3,5 Watt) verbraucht, kann dieser ruhig ohne Probleme 24 Stunden am Tag laufen.

Raspberry Pi LogoSofern man das Raspbian, dass OS des Raspberry Pi’s auf eine SD-Karte geschrieben hat und die Linux-Distribution eingerichtet hat darunter die Benutzer und die Fernwartung, kann man an die zwei USB-Ports zwei externe Festplatten anschließen (oder nur eine, je nach Bedarf). Theoretisch kann man noch einen HUB anschließen, in meinem Fall lass ich es für eine optimale Nutzung der Geschwindigkeit.


Ich möchte meinen Raspberry Pi zum Testen eines Minecraft Servers benutzen, je nachdem ob dieser gut läuft kann der dann darauf laufen bleiben. Ansonsten habe ich vor eine selbstentwickelte Weboberfläche namens „SAN“ draufzuspielen um externe Festplatten anzuschließen und dann diese Daten im Netzwerk und im Internet verfügbar zu machen.

EDIT: 05.02.2013, 19.50 Uhr
Am 04.02.2013 hab ich mir meinen Raspberry Pi bei Amazon bestellt, schon mit nur knappen 50€ ohne Zubehör teuer, dafür bleibt mir der Import aus dem Vereinigten Königreich erspart. Zudem hab ich ein Netzteil und das transparente Gehäuse mitbestellt. Eine SDHC mit 8GB habe ich noch hier gehabt die ich aktuell nicht brauche. Darauf habe ich schon einmal das Image geschrieben, sodass ich also nur noch auf den Raspberry Pi warten muss.

EDIT: 10.04.2013, 15.02 Uhr
Der Pi läuft mittlerweile schon einige Zeit in meinem Haushalt. Ich verwende das offizielle Raspbian Betriebssystem, welches auf Debian basiert. Die ersten Schritte waren das Aktualisieren sämtlicher Pakete und das Aktivieren von SSH, sodass ich den Pi auch ohne Monitor über Putty ansprechen kann. Zudem verwende ich NO-IP mit einer DynDNS, so dass der Pi auch ständig über eine Adresse die gleich bleibt erreichbar ist.

Als der Pi eingerichtet war begann ich mit der Neuentwicklung von SAN. SAN ist ein von mir vor etwa einem Jahr entwickeltes System zur Verwaltung von Daten, hauptsächlich Musik und Videos (Musikvideos, Filme).

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